Mein Name ist Doris Kauselmann. Als Schulpsychologin habe ich zusätzlich zu meinen Unterrichtsfach Mathematik ein abgeschlossenes Studium der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt.

Für wen bin ich zuständig?

Für Schüler, Freunde von Betroffenen, Eltern und Lehrkräfte der…

  • Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen
  • Staatlichen Realschule Höchstadt

Wie bin ich zu erreichen?

Während der Telefonsprechstunde:
– montags:       11:30 bis 12:15 Uhr und
– donnerstags: 12:15 bis 13:00 Uhr                     unter         Tel. 09131 – 93309-26

Sonst per e-Mail: schulpsy@wvs-erlangen.de

Was tut eine Schulpsychologin?

Zu meinen Aufgabenbereichen zählen u.a.:

– pädagogisch-psychologische Beratung

– Beratung bei Verhaltensauffälligkeiten, sozialen Problemen und Konflikten

– Beratung und Förderung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten

– Prüfungsangst

– Überprüfung bzw. Feststellung einer Lese-Rechtschreibstörung

– Prävention bzw. Intervention bei Verdacht auf Mobbing

Was sollte ich über die Beratung bei einer Schulpsychologin wissen?

Als Schulpsychologin unterliege ich einer Schweigepflicht, ähnlich wie ein Arzt. Die Beratung ist daher stets vertraulich, immer kostenfrei und freiwillig.

Eine Zusammenarbeit mit der Familie, Lehrern oder auch externen Beratungsstellen geschieht stets nach Absprache mit dem Ratsuchenden und nach einer entsprechenden Schweigepflichtentbindung. (Schweigepflichtentbindung)

An wen kann ich mich noch wenden?

Bei Fragen und Problemen stehen Ihnen auch folgende Ansprechpartner gerne zur Verfügung:

Verdacht auf eine Lese- Rechtschreibstörung – Was tun?

Wenn ein Verdacht auf eine Lese- Rechtschreibstörung vorliegt, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist es, einen Termin mit der zuständigen Schulpsychologin zu vereinbaren. Bei einem persönlichen Gespräch und durch standardisierte Testverfahrenen wird dann genau geklärt, ob tatsächlich eine Lese- Rechtschreibstörung vorliegt. Ist dies der Fall, erhalten Sie eine Empfehlung für einen Nachteilsausgleich, die Sie dann mit einem Antrag auf Nachteilsausgleich, den Sie entweder bei der Schulpsychologin oder im Sekretariat ihrer jeweiligen Schule bekommen, an der Schule einreichen können. Alternativ können Sie für die Testung auch einen Kinder- und Jugendpsychiater aufsuchen und dann das dort ausgestellte Attest mit einem Antrag auf Nachteilsausgleich in Ihrer Schule abgeben. Die Schule wird sich danach für eine schulpsychologische Empfehlung an mich wenden, die ich anhand des Attests des Kinder- und Jugendpsychiaters ausstelle.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zu einem Termin für eine Testung mit:

  • aktuelle Englischhefte
  • aktuelle Deutschhefte
  • letztes Jahreszeugnis
  • falls vorhanden, Attest des Kinder- und Jugendpsychiaters

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ein neuer Antrag auf Nachteilsausgleich bei jedem Schulwechsel gestellt werden muss und beachten Sie das jeweilige Ablaufdatum Ihres von der Schule ausgestellten Bescheids, damit Sie rechtzeitig eine Neuüberprüfung beantragen können, falls der Bescheid nicht bis zum Ende der Realschulzeit gilt. Ein Rückzug des Antrags auf Nachteilsausgleich ist jeweils nur in der ersten Schulwoche möglich. Wenn in dieser Woche der Schulleitung kein schriftlicher Antrag auf Beendigung des Nachteilsausgleichs und Notenschutzes vorgelegt wird, gilt der Bescheid aus den Vorjahren für ein weiteres Schuljahr oder bis zu seinem Ablaufdatum.